Aktuelles aus dem Rathaus

Saisonende im Freibad Gieselwerder

Luftbild Freibad Gieselwerder

Das beheizte Freibad Gieselwerder bleibt ab

Montag, dem 04. September 2017

geschlossen.

Einwohnern und Gästen wird der Besuch des Hallenbades in Oedelsheim empfohlen. Die Saisonkarten für das Freibad berechtigen noch bis zum 30. September zum Eintritt in das Hallenbad Oedelsheim.

Zehnerkarten des Freibades berechtigen bis zum Ablauf ihrer Gültigkeit mit einer Zuschlagskarte, die im Hallenbad zu lösen ist, ebenfalls zum Eintritt in das Hallenbad Oedelsheim.

Camper können noch bis zum 31.10.2017 (Ende der Campingsaison) gegen Vorlage des Campingausweises unentgeltlich im Hallenbad baden.

Feriengäste aus Oberweser haben gegen Vorlage der Kurkarte freien Eintritt in das Hallenbad. Feriengäste der Gemeinden Wahlsburg, Trendelburg, Bad Karlshafen und Reinhardshagen erhalten gegen Vorlage der Kurkarte ermäßigten Eintritt.

Öffnungszeiten des Hallenbades Oedelsheim

Montag: geschlossen (falls Feiertag, geöffnet wie Sonntag)
Dienstag: 09.00 Uhr - 11.30 Uhr und 16.00 Uhr - 20.00 Uhr
Mittwoch: 09.00 Uhr - 11.30 Uhr und 16.00 Uhr - 20.00 Uhr
Donnerstag: 09.00 Uhr - 11.30 Uhr und 16.00 Uhr - 21.00 Uhr
Freitag: 09.00 Uhr - 11.30 Uhr und 16.00 Uhr - 19.00 Uhr
Samstag: 09.00 Uhr - 11.30 Uhr und 15.00 Uhr - 17.30 Uhr
Sonntag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr

Bäder in Oberweser

Mit Beginn der Freibadesaison 2017 wurden vom Gemeindevorstand die Öffnungszeiten für Freibad und Hallenbad neu festgelegt. Dies hat insbesondere in Gieselwerder und Oedelsheim zu teilweise leidenschaftlich geführten Diskussionen geführt.

Mit Blick auf die Fürsorgepflicht der Gemeinde Oberweser für die Badegäste und das Bäderpersonal ist die Gemeinde gehalten, die immer strenger werdenden rechtlichen Rahmenbedingungen für einen sicheren und rechtskonformen Betrieb der Bäder einzuhalten.

Dazu zählen neben für den Badegast offensichtlichen Dingen auch eine Vielzahl von Voraussetzungen, die dem Badegast üblicherweise verborgen bleiben, welche aber mit Aufwand für das Bäderpersonal verbunden sind und deren Ablauf nur begrenzt frei festlegbar ist.

Die in der Vergangenheit teilweise großzügige Auslegung von Vorschriften kann den Verzicht auf die erforderlichen Anpassungen nicht rechtfertigen.

Der Gemeindevorstand hat sich in mehreren seiner Sitzungen intensiv mit verschiedenen, kurzfristig umsetzbaren Öffnungszeitmodellen befasst und nach Einbeziehung des Bäderpersonals letztlich für die Sommersaison 2017 eine Entscheidung getroffen.

In den nachfolgenden Diskussionen haben sich keine neuen Anhaltspunkte ergeben, aus denen sich eine kurzfristige Anpassung/Erweiterung der Öffnungszeiten ergeben könnte.

Die Schließung des Hallenbades in den Sommermonaten in der laufenden Saison 2017 war und ist aus Sicht des Gemeindevorstandes keine umsetzbare Option. Eine so tiefgehende Änderung bedarf eines längeren Vorlaufs und zudem einer ausführlicheren Abstimmung in den gemeindlichen Gremien.

Betroffen von der aktuellen Reduzierung sind hauptsächlich die bisher gut 30 regelmäßigen Frühschwimmer/innen im Freibad, die nach Feststellung des Bäderpersonals allerdings zu einem großen Teil auf die verbliebenen achteinhalb täglichen Öffnungsstunden des Freibades ausgewichen sind. Die Einschätzung des Gemeindevorstandes, dass es diesem Personenkreis am ehesten möglich ist, auch während der verbliebenen Öffnungszeiten das Bad zu besuchen, hat sich insofern bestätigt.

Der Gemeindevorstand sucht nach wie vor nach Lösungen für eine zumindest teilweise Rücknahme der Reduzierung der Öffnungszeiten - insbesondere für die Wochenenden.

Der Gemeindevorstand
Cornelius Turrey
Bürgermeister

Nicht-Trinkwasseranlagen sind anzeigepflichtig!

Aus gegebenem Anlass weisen wir darauf hin, dass Nicht-Trinkwasseranlagen von Privatpersonen, wie z.B. Regenwassernutzungs-, Dachablaufwasser-, Grundwasser-, Brunnenwasseranlagen, bei der Gemeindeverwaltung als örtlich zuständigem Wasserversorgungsunternehmen anzuzeigen sind, soweit dies noch nicht geschehen ist.

Rohrleitungen dieser privaten Anlagen müssen dauerhaft farblich gekennzeichnet und die Entnahmestellen mit dem Schild "Kein Trinkwasser" gekennzeichnet sein.

Eine Verbindung zwischen der gemeindlichen Trinkwasseranlage und der privaten Anlage ist nicht zulässig.


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