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Profil und Geschichte der Gemeinde Oberweser

Weserbrücke bei Gieselwerder
Auch symbolisch eine Brücke
zwischen den Oberweserorten

Die Gemeinde Oberweser verdankt ihr Entstehen der Gebietsreform in Hessen. Zum 01. Februar 1971 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Arenborn, Gewissenruh, Gieselwerder, Gottstreu und Oedelsheim zur Großgemeinde zusammen. Am 01. August 1972 kam Heisebeck hinzu.

Während die Ortsteile Arenborn, Gieselwerder, Heisebeck und Oedelsheim eine gemeinsame Entwicklung haben, wurden die Ortsteile Gewissenruh und Gottstreu im Jahr 1722 als Waldensersiedlungen gegründet.

Abgesehen von den zwei Waldensersiedlungen sind die Ortsteile der Gemeinde Oberweser mit Sicherheit älter als ihre ersten urkundlichen Erwähnungen. Nach der Ortsnamenforschung liegt ihre Entstehung in der 2. Siedlungsperiode von 400 - 800 n. Chr.

Der Gemeindename Oberweser ist abgeleitet von dem hier noch ganz jungen Weserstrom, der im nahen Hannoversch Münden durch Zusammenfluss von Fulda und Werra gebildet wird und bei Bremerhaven in die Nordsee mündet.

Die Großgemeinde hat eine Fläche von rd. 41 qkm und rd. 3.500 Einwohner.

Die Wirtschaftsstruktur beinhaltet Fremdenverkehr, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Gewerbe und Landwirtschaft.

Die Gemeinde Oberweser pflegt seit 1995 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Adony in Ungarn.

Schriften zur Historie der Orte kann man auch online bestellen.


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